Ich bin in das
Zimmer nebenan gegangen. Das, was ich für euch war,
bin ich immer
noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie
ihr es immer getan habt. Gebraucht nie eine andere
Redeweise, seid
nicht feierlich oder traurig, lacht weiter über das,
worüber wir
gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich,
warum soll ich
nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich
nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg.
Ich bin nur auf
der anderen Seite des Weges.
(nach Charles Pėguy)
